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Letzte Saison habe ich das schon gesagt Ryuk, der Haupt-Shinigami der Death Note-Reihe, war zu Tode gelangweilt und beschloss, ein Todesnotizbuch in die Menschenwelt fallen zu lassen, um zu sehen, was passieren würde. Ich kommentierte auch, wie es in die Hände von Light Yagami gelangte, der beschloss, mit der Säuberung von Kriminellen zu beginnen, um eine bessere Welt zu schaffen (obwohl er auch von übermäßigem Größenwahn motiviert war). Nun, es dauerte nicht lange, bis sich eine kollektive Psychose auszubreiten begann. Es war klar, dass so viele Herzinfarkttodesfälle bei verurteilten oder mutmaßlichen Straftätern kein Zufall sein konnten. Die Angelegenheit überforderte die Polizeibehörden aller Regierungen völlig und erreichte den UN-Sicherheitsrat selbst, der eine drastische Entscheidung traf: Kontakt aufzunehmen l. Unter diesem kurzen Pseudonym verbarg sich ein beispielloser Detektiv, der jahrelang der Polizei auf der ganzen Welt dabei geholfen hatte, scheinbar unmögliche Fälle zu lösen (natürlich, wenn er interessiert war). Ein Weltklasse-Detektiv, der trotz allem nie sein Gesicht gezeigt hatte, es unter einem großen L versteckte und einen Stimmverzerrer benutzte. Über diesen Charakter werde ich heute sprechen.
Der klassische Shonen-Rivale
Ls Job war überhaupt nicht einfach. Der Massenmörder, den sie Kira zu nennen begannen, schien wie ein ätherisches Wesen, das offenbar in der Lage war, jeden „Sünder“ mit seinem gerechten Zorn niederzustrecken, wo immer er sich befand. Allerdings hatte er einen Vorteil, den er nicht verschwenden wollte: Anonymität. Alles wurde auf eine Karte gespielt und appellierte an die Selbstliebe dieses Kira-Typen In einer Fernsehbotschaft gelang es ihm, eine Falle zu stellen. Dem mysteriösen Mörder gelang es, einen zum Tode verurteilten Häftling zu töten, der sich als L ausgab, nicht aber den Detektiv selbst. Dies machte deutlich, dass es so war machtlos, jemanden zu töten, wenn er kein Bild von seinem Gesicht hätte (und möglicherweise auch seinen Namen), da die Anfechtung für L selbst ungestraft blieb. Darüber hinaus vermutete er gleichzeitig, dass es sich um einen handelte Japanischer Einwohner der Kanto-Region(Die Erklärung wurde nur in dieser Region abgegeben).
Dieses Manöver war dank der Zusammenarbeit der japanischen Polizei möglich, die den Zaun um ihn herum schrittweise verschärfte. Daraus schloss er, dass es sich um einen Studenten handelte und dieser vermutlich zum engeren Kreis der Polizei gehörte. weil die Informationen aus den Ermittlungen durchgesickert waren, was dazu führte, dass er das Muster seiner Morde änderte. Diese Zusammenarbeit wurde enger, als infolge der massiven Rücktritte von Agenten aus Angst vor Vergeltungsmaßnahmen des Mörders die wenigen verbliebenen (darunter Lights Vater, der Polizeiinspektor, von dessen PC er diese Informationen erhalten konnte) Es gelang ihnen, ihn persönlich kennenzulernen in einem Hotel in der Stadt, in der er wohnte.
So wurde herausgefunden, dass der große Detektiv, der im Verborgenen agierte, tatsächlich ein … war sehr kleiner Junge (er war tatsächlich fünfundzwanzig Jahre alt, sah aber viel jünger aus) anstelle eines Mannes mittleren Alters oder eines älteren Mannes. Darüber hinaus war sein Aussehen das von eine Art kränkliches EmoEr war extrem dünn und blass und hatte dunkle Ringe unter den Augen (ganz zu schweigen davon, dass er extrem gebeugt ging und auf eine sehr eigenartige Weise saß). Watari, der alte Mann, der seinen Laptop überall hin mitnahm, um seine Videokonferenzen abzuhalten, gab mehr Profil als er.
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![[Treffen…] L (Elle Lawliet)](https://combogamer.com/wp-content/uploads/2017/08/L-confesandoselo-a-Light.jpg)
Diese Tatsache wäre im wirklichen Leben sicherlich überraschend, aber sie ist es sehr vorhersehbar im Shonen-Genre, wo es üblich ist, zwei junge Charaktere miteinander konkurrieren zu sehen. Der Trend würde sich bestätigen, wenn er sich entschied erscheinen direkt vor dem Licht (natürlich unter dem Spitznamen Hideki Ryuga), nachdem er genügend Informationen über ihn gesammelt hatte, um zu dem Schluss zu kommen, dass er der einzige war, der dem von ihm gesuchten Muster entsprach (sowohl im Alter als auch in der Intelligenz). Dies würde es ihm ermöglichen, ihn besser zu kontrollieren, seine Fähigkeiten so weit wie möglich zu nutzen und ihn paradoxerweise zu seiner „Lebensversicherung“ zu machen. Wenn er starb, würde der Verdacht automatisch auf den kleinen Sohn des Polizisten fallen. Von da an kam die „Schulrivalität“-Szenen, mit einem Tennismatch inklusive, völlig unnötigen Kämpfen und diesem klassischen emotionalen Konflikt, der zwischen tiefstem Hass und fast platonischer Liebe schwankt. Es stellt die dar typisches Duell auf AugenhöheKurz gesagt, und das erschüttert, aus einer anderen Perspektive betrachtet, die schützende Anonymität, die ich zuvor erwähnt habe.
Asperger oder einfach nur exzentrisch?
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Wir haben bereits gesehen, dass L a ist kleiner Junge mit schwarzen Haaren, die im Emo-Stil gekämmt sind, ziemlich dünn, blass und mit großen Ringen unter den Augen. Augenringe, die das Ergebnis ihrer wenigen Stunden Schlaf sind, ohne, entgegen den Gesetzen der Biologie, ihre kognitiven Fähigkeiten zu beeinträchtigen. Dieser Aspekt, der an sich schon auf ein gewisses Maß an Exzentrizität hinweist, wird durch seinen gebeugten Gang und vor allem durch die … ergänzt fetale Sitzposition, indem man die Beine in eine Spannungsposition beugt, die nicht sehr angenehm ist. Manchmal beinhaltet diese Haltung, die Hände auf die Knie zu legen und die Zehen zu krümmen. Nach Angaben des Charakters selbst würde seine Schlussfolgerungsfähigkeit um 40 % sinken, wenn er in einer „sozial akzeptierten“ Position säße (normalerweise in Prozent ausgedrückt).
Was seine Kleidung angeht, trägt er stets einen weißes T-Shirt und Jeans, beide ziemlich weit, und das ist es barfuß wann immer er die Gelegenheit dazu hat. Wenn er auf der Straße gezwungen wird, Schuhe zu tragen, zieht er welche an schlampige weiße Turnschuhe (sin calcetines), con los cordones apenas atados. Este rasgo tan llamativo ha llevado a algunosa pensar que padecehipersensibilidad al tacto, una teoría que también se apoya en la curiosa manera de agarrar los objetos (ya sean papeles, teléfonos, etc.) , siempre sosteniéndolos con la punta de los dedos como si quisiera reducir su contacto al mínimo posible.
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El estilo de vida de L se puede considerar como sedentario a más no poder. Se pasa la mayor parte del tiempo recluido entre cuatro paredes, sin apenas contacto directo con otro ser humano que no sea Watari (o, excepcionalmente, con los agentes de policía con los que colabora), mientras está enfrascado en sus investigaciones. Eso sí, esas tareas son acompañadas con una serie de actividades estereorípicas tales como apilar objetos (sobre todo dulces y sus envases, de los que se alimenta en tales cantidades que harían morir de diabetes a cualquier ser humano normal) o juguetear con sus labios con el dedo pulgar, una actividad que emplea sobre todo cuando se halla en pleno estado de concentración (hay quien asocia este comportamiento con la autoestimulación o stimming propio de personas con espectro autista, como comentaré más adelante). Su actitud suele ser ensimismada, con la mirada perdida. La coherencia con esos rasgos salta por los aires cuando le vemos jugar al tenis como un tenista profesional o dominar las artes marciales cual Bruce Lee, todo un contrasentido para alguien que hace tan poco ejercicio físico.
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A nivel de personalidad, durante el curso de la investigación, el propio L admite tener similitudes con la de Kira. En particular su fuerte ego, su personalidad inmadura y su actitud marcadamente competitiva. De hecho, cuando en un momento dado las pesquisas no van por el rumbo que a él le gustaría, se muestra profundamente deprimido, mostrando así una importante intolerancia a la frustración. También cabe destacar su carácter franco y directo. Detesta a los que no son sinceros y no parece preocuparle que su propia honestidad pueda ofender a otros. Esa falta de empatía queda patente en diversas situaciones, por muy triviales que sean.
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Todas estas características coinciden con un trastorno de desarrollo neuronal del espectro autista poco severo conocido como síndrome de Asperger, por lo que no es raro que mucha gente se lo adjudique automáticamente a L. Con todo, resulta problemático asignar estas cosas a posteriori, y más a un personaje de ficción, ya que algunos de estos rasgos podrían ser circunstanciales. Por ejemplo, nadie nos dice que su baja tolerancia a la frustración y sus dejes infantiles no sea lo natural de alguien que se cree el mejor y no está acostumbrado a errar en sus deducciones. Su reclusión entre cuatro paredes ejerciendo actividades en solitario podría explicarse simplemente por la naturaleza secreta y arriesgada de su profesión, y el lenguaje formal y preciso en extremo puede no ser tan extraordinario en el contexto cultural japonés. Incluso su falta de empatía podría adjudicarse a la pura y simple dejadez. Además, y aunque no se pueda hablar de dicho trastorno como un todo, el hecho de que juegue continuamente al engaño y al despiste para tratar de pillar a Light en un renuncio no es algo con lo que muchos asperger se sentirían demasiado cómodos.
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Yo pensaría en él más bien como uno de tantos de esos personajes distantes, poco familiarizados con los sentimientos propios y ajenos y, a veces, asociales (un arquetipo conocido en japonés como Kuudere) al que, además, han introducido dejes «autistizantes». Existen otros ejemplos en el mundo del manga/anime, aunque L es de largo el más excéntrico de los que conozco.
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Fazit und Empfehlungen
L es un detective de talla mundial que a menudo ha ayudado a la policía del mundo entero en aquellos casos que parecían irresolubles. Tras la pantalla con el gran logotipo de la L y la voz distorsionada se esconde un chico joven y bastante excéntrico, algo infantiloide, gran aficionado a los dulces, con conductas estereotípicas y sin demasiadas habilidades sociales, pero de gran brillantez deductiva. Es probable que sea Asperger, pero no está muy claro. El pulso intelectual entre Light y él marcará el desarrollo de la trama de la serie.
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Ya expliqué en el artículo anterior (ir allí para ver las recomendaciones más en profundidad) que Todesmeldung es un muy buen manga y relativamente atípico para un Shonen, pero que no deja de caer en los tópicos del mismo. De hecho, me queda la sensación de que podría haber llegado a ser una obra maestra si hubiese prescindido de todos esos clichés. Pero claro, ya no sería tan comercial, además de dejar de ser Shonen para pasar a ser lo considerado como Sheinen. La incorporación de L, aunque constituye un alivio cómico de una serie que hasta ese momento iba escalando en seriedad y tensión, acaba sacando de la historia (por lo menos a mí) por la poca credibilidad del personaje. Esa “ruptura” de sensaciones fue apuntalada cuando apareció la chica florero Misa Amane (la existencia de ambos personajes se debe al puro y simple fanservice, de hecho).
![[Treffen…] L (Elle Lawliet)](https://combogamer.com/wp-content/uploads/2017/08/Death-Note-2-Glenat.jpg)
![[Treffen…] L (Elle Lawliet)](https://combogamer.com/wp-content/uploads/2017/08/Death-Note-5-Norma.jpg)
La inclusión de L hubiera tenido un pase sin ese enfrentamiento cuasi colegial ni esas incongruencias profundas que tiene el personaje. Por eso me gusta cómo trataron a L en la adaptación cinematográfica japonesa, donde le quitaron parte de los elementos de amor-odio tan estereotipados y, por supuesto, el partido de tenis y las peleas, convirtiéndolo en un personaje más coherente. Como su propio nombre indica, la tercera película, Death Note 3: L changes the world (2008) tiene como protagonista precisamente a L, aunque jamás tuve interés en verla al existir bastante unanimidad en que fue una secuela completamente innecesaria.
![[Treffen…] L (Elle Lawliet)](https://combogamer.com/wp-content/uploads/2017/08/L-change-the-world.jpg)
Por último, tenemos el L de la versión hollywoodiense (malísima tanto como película como adaptación, no la veáis) que, por razones obvias, físicamente no se parece en nada al original. Tampoco concuerda mucho su actitud con la del detective del manga y el anime, aunque sí que han respetado ciertos elementos del mismo, como su forma de sentarse y su afición por los dulces, dando como resultado una mezcolanza extraña que lo hace poco consistente.
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