[Artikel] Empfehlungen für Halloween 2018

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Lesezeit: 14 Minuten

Im Internet, genau wie wir es getan haben dieser Artikel aus dem Jahr 2015 und hinein dieses hier aus dem Jahr 2016 (2017 haben wir den Termin verpasst).

Wir hoffen, dass Sie etwas finden, das Ihnen hilft, dieses Datum oder jeden anderen Tag zu verschönern.

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Martin Fernandez

Ich möchte meine Empfehlung mit der Rubrik für Horror- und Science-Fiction-Filme auf dieser Website beginnen: Horrorwissenschaft. Darin finden Sie über 100 kommentierte Filme.

Allerdings möchte ich meine Empfehlungen mit einem Film beginnen, der von vielen Leuten unbeachtet blieb, obwohl er von Tim Burton stammt und Johnny Depp als Protagonist hat.

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[Artikel] Empfehlungen für Halloween 2018
Ed Wood gilt als der schlechteste Filmregisseur aller Zeiten

Der Film selbst ist Ed Wood (1994) und handelt vom Leben dieses angeschlagenen Filmregisseurs, der zeitlebens vergeblich versuchte, mit seinen Filmen Erfolg zu haben. Wood war bei seinem Abenteuer nicht allein, er hatte die Hilfe von Freunden wie dem Kämpfer Tor Johnson und dem zuvor berühmten Bela Lugosi, der den Rest seiner Karriere dem guten alten Ed anvertraute.

Nachdem ich einen Film über Transsexualität gedreht hatte (Glen oder Glenda) wechselte Wood fast endgültig zu Horror und Science-Fiction, die ihn als Kind so fasziniert hatten. Das Unglück ereilte diesen Regisseur und seine Kollegen, aber er gab nie auf, für seinen Traum zu kämpfen, obwohl es mehr als offensichtlich war, dass ihm alles fehlte, was er brauchte: Ausbildung, Budget und Selbstkritik.

In dem Film versucht Tim Burton, den Ereignissen in Woods Leben treu zu bleiben, und tatsächlich sind viele der gezeigten Szenen mit den tatsächlichen Ereignissen identisch (der Versuch des Regisseurs, die Szenen aus Woods Filmen auf fast klonale Weise darzustellen, ist außergewöhnlich). Die Besetzung ist recht gut und voller bekannter Gesichter wie Bill Murray, Sarah Jessica Parker und Martin Landau.

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Woods Originalfilme (links) und ihre Neuinterpretation in Burtons Film (rechts)

Offensichtlich gibt es im Film einen gewissen Anteil an Lügen (oder, wenn man es so sehen will, Fantasien), da Ereignisse erzählt werden, die nie stattgefunden haben (einige dramatisch, andere inspirierend), um zu versuchen, tiefer in die Psyche des Regisseurs und seine Beziehung zu Bela Lugosi einzutauchen. Seltsamerweise sind die erfundenen Szenen bei weitem nicht die seltsamsten oder unglaubwürdigsten im Film, und genau das macht Woods Karriere so malerisch aus.

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Ed Wood (Johnny Depp) und seine treuen Begleiter

Da nun die Figur Veneno (oder Venom) in Mode ist, über die ich vor einiger Zeit bereits einen Artikel geschrieben habe, dachte ich, es wäre schön, einige seiner Comics zu empfehlen, die zum Halloween-Stil passen.

Gift: Feind im Inneren (Venom: Der innere Feind) ist eine Miniserie mit drei Ausgaben, die zwischen 1994 und 1995 veröffentlicht wurde, aber in mehreren Sammelbänden enthalten war.

Die Geschichte, die wir in Enemigo Within finden, ist etwas eigenartig, da sie eher einer Horrorgeschichte als einer Superheldengeschichte ähnelt, da sich alles in einer Halloween-Nacht abspielt, als eine riesige Horde kleiner teuflischer Kreaturen auf mysteriöse Weise auftaucht und alles, was sich ihnen in den Weg stellt, zerstört und tötet.

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In der Stadt sind seltsame Monster aufgetaucht

Venom versucht, den Fall zu untersuchen, doch das Auftauchen von Morbius zuerst und der Demoduende verändert später völlig seinen Fokus (unter anderem, weil jeder jemand anderen beschuldigt, für die Ereignisse verantwortlich zu sein). Die Geschichte verdreht sich noch etwas, indem sie Sekten, Hexerei und Opfer einbezieht und so alle Anreize bietet, eine gute Lektüre für die Halloween-Nacht zu sein.

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Demoduende, Morbius und Veneno sind die Protagonisten der Geschichte

Wenn der Vorschlag von Feind im Inneren Es überzeugt Sie nicht, es gibt einen anderen Venom-Comic, der für diese Daten sehr interessant sein könnte und der in Bezug auf die Entwicklung eine ziemliche Seltenheit darstellt, da der Protagonist Eddie Brock in seiner Jugend ist, viele Jahre bevor er Probleme mit Spider-Man hatte oder den Symbioten-Anzug bekam.

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Gift: Samen der Dunkelheit

Gift: Samen der Dunkelheit (Gift: Samen der Dunkelheit) erschien im Mai 1997, als Teil des sogenannten „Flashback-Monats“ oder was auch immer dasselbe ist, veröffentlichte Marvel an diesem Tag einige Comics

wo er die Ideen und den Stil der Comics aus vergangenen Jahrzehnten rettete. In diesem Fall, Samen der Dunkelheit Es folgt den Richtlinien der Monster- und Mystery-Comics, die zwischen den 50er und insbesondere den 60er Jahren erschienen, nicht nur im Ton, sondern auch in Zeichnung und Erzählung.

In dieser Kurzgeschichte treffen wir Eddie Brock, der versucht, seine Karriere als Journalist auf den richtigen Weg zu bringen, indem er versucht, eine Neuigkeit zu finden, die ihn von den anderen dummen Kollegen abheben kann. Es ist ziemlich seltsam, Eddie als Reporter zu sehen, der eine Rolle spielt, die der Rolle von Peter Parker sehr ähnlich ist, aber mit dem Anreiz, dass Eddie ein normaler Mensch ist, also setzt er sein Leben aufs Spiel, um die Antwort auf die übernatürlichen Elemente zu finden, mit denen er konfrontiert ist.

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Der junge Eddie Brock auf der Suche nach Neuigkeiten
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Jorge Consiglio

Für alle, die mich auch nur ein wenig kennen, wird es keine Neuigkeit sein, dass ich ein großer Fan von Horror bin. Sowohl Filme als auch Serien, Bücher, Comics und Videospiele des Genres füllen einen großen Teil meiner Regale und meiner Freizeit. Soweit ich das beurteilen kann (wenn man mein Alter verrät), ist das so, seit ich ganz klein war, seit mehr als drei Jahrzehnten so. Ich wurde zu Beginn des Jahrzehnts geboren, das jetzt in Mode kam, den 80er Jahren, einem Jahrzehnt des Wiederauflebens von Horror und Science-Fiction und Schöpfer großer Kultklassiker und Klasse-B-Wunder.

Es ist genau diese Faszination für das Genre, die mich dazu bringt, dieses Fest heidnischen Ursprungs zu lieben, das wir heute Halloween nennen und das derzeit mit Kostümen, Süßigkeiten, Streichen und Gruseln assoziiert wird. Natürlich beeinflusst mich meine Liebe zu Süßigkeiten dazu, dass ich dieses Datum noch mehr mag.

Aber kommen wir zur Sache, hier gibt es Empfehlungen für Halloween, und heute habe ich drei verschiedene Dinge zu empfehlen. Fangen wir an.

Ein Film: Sommer 84

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Unter Ausnutzung der aktuellen Mode, Filme und Serien zu machen, die in den 80er Jahren angesiedelt sind, eine Mode, durch die große Erfolge entstanden sind, wie z Fremde Dinge, kam im vergangenen August an Sommer 84. Wie der Titel andeutet (wörtlich übersetzt „Sommer 1984“), spielt die Geschichte im Sommer 1984 und enthält alle Zutaten, die man von einem Film erwarten kann, der nicht nur die Ära, in der er spielt, nachahmen, sondern auch Nostalgie wecken und Fans der 80er Jahre, Horrorfilme und großer Klassiker wie z ArtikelZählen Sie auf mich (Halte zu mir), o la ya mencionada Fremde Dinge.

Sommer 84 es una mezcla que incluye a un grupo variado de niños estadounidenses disfrutando de sus vacaciones de verano; mucha imaginación; vecinos sospechosos; una casa en un árbol; conversaciones por walkie-talkie; bicis; una chica unos años mayor a los chicos del grupo y que a todos les gusta; música synthwave y unas cuantas cosas más. El resultado no carece de carisma, es ingeniosa y se convierte automáticamente en una de las mejores pelis del género de este 2018.

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Un anime: Yami Shibai

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En mis tardes de trabajo muchas veces pongo canales de TV de terror, y así me entretengo teniendo de fondo una peli o serie o lo que estén poniendo en ese momento, sin tener que perder tiempo en elegir, mirar sinopsis y tráilers. En uno de esos canales, en el intermedio entre peli y peli, a veces ponen un capítulo de esta serie extraña que recomiendo, cuyo nombre es Yami Shibai, aunque también se encuentra como Yamishibai (así, todo junto). La traducción literal sería algo así como «Teatro oscuro», y tiene su porqué. Al principio de cada episodio, tenemos a un señor enmascarado, con una especie de miniteatro como si fuese de marionetas, dándonos la bienvenida al comienzo de una nueva historia. Estas historias, al igual que la animación de la serie, representan al kamishibai, un antiguo «trabajo» que se hacía en Japón desde los años 30 del siglo pasado, donde un señor recorría los pueblos, usualmente en bicicleta, se detenía en alguna equina, montaba su teatro portátil, y en ese mini teatro iba poniendo ilustraciones mientras narraba alguna historia. Algo así como ir pasando diapositivas a modo de ilustración de lo que estás contando.

Los episodios de Yami Shibai son ligeros de ver, ya que son cortitos (duran menos de 5 minutos), y nos narran historias sobre mitos y leyendas urbanas japonesas, unos más tétricos que otros, pero todos interesantes no sólo como mini historias de terror, sino también como acercamiento a la cultura japonesa y a sus parámetros sobre qué es el horror.

Yami Shibai está disponible con subtítulos en español directamente en Crunchyroll (el «Netflix de los anime»), y seguramente también lo encuentres en YouTube y algunos otros sitios de dudosa legalidad.

Un videojuego: Layers of Fear: Legacy

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No soy de jugar muchos juegos con vista en primera persona, ya que detesto esa visión limitada antinatural, en la que tienes que girar la cámara constantemente para ver a los costados, atrás, arriba o abajo. Me resulta irritante, y se me hace siempre más difícil controlar a mi personaje así. Para colmo, hay montones de juegos así que son de acción y requieren reflejos y movimientos rápidos. Felicidades a quienes pueden con ellos, y más aun a quienes son maestros en los mismos y juegan de forma profesional. Yo, por mi parte, no los aguanto.

Eso no quiere decir que no haya jugado ninguno así, ya dije desde el principio que «no soy de jugar muchos» de ese estilo. Si el juego es bueno, y su estilo no es de acción rápida sino que es una aventura gráfica o un juego de puzzles, me parece genial y le doy la oportunidad. Tengo la vista molesta, sí, pero puedo jugar a mi ritmo, calcular movimientos, explorar todo. Portal y su secuela son excelentes juegos que he jugado y que tienen vista en primera persona. Y Layers of Fear: Legacy es otro excelente juego, que además pertenece, cómo no, al género de terror.

Fue lanzado inicialmente para móviles, donde tuvo un éxito notable, y su lanzamiento en Switch me hizo decidir que era el momento de jugarlo. Vamos, suma jugar en la Switch, que me encanta, con el terror, una aventura gráfica, gráficos de estilo realista y una historia realmente inquietante, y se convierte en un cóctel irresistible para mí. Una aclaración a modo de advertencia: este juego es más para disfrutar de una buena historia, que para jugar. En Layers of Fear: Legacy, te dedicas a recorrer pasillos y habitaciones, recoger algunos objetos y notas, leer cartas, descubrir mensajes en los escenarios, y pasar miedo. No requiere expertise con el control, combinaciones de botones complicadas, reflejos rápidos ni habilidad en general. Requiere paciencia, a veces ingenio, y gusto por las buenas historias de terror. Es inevitable que saltes de tu asiento, y lo harás unas cuantas veces.

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Alfonso Coronado

Al contrario que los compañeros Martín y Jorge, no soy un gran aficionado al género de terror. Por ello, cuando he tenido que escribir algo sobre esta temática con motivo del especial de la fiesta de la era globalizada más famosa del mundo tras la Navidad, me he visto obligado a buscar alguna obra que, sin ser del género en sentido estricto, tuviese cierto componente “malrollero”. Tal fue el caso, por ejemplo, del videojuego de Wii Der Turm der Pandora. Este año, habiendo comentado ya el largometraje Sie leben (hubiera sido un buen momento para airearlo si no hubiese redactado ya su correspondiente artículo), he pensado en hacer lo propio Gremlins (1984), la clásica obra cinematográfica de Steven Spielberg. Una película que, como tantas otras, es objeto de los deseos nigrománticos de un Hollywood que últimamente parece no ver demasiado rentable las nuevas ideas.

Como he dicho, Gremlins no es una película de terror propiamente dicha, o al menos, es un batiburrillo de varios estilos, donde éste se complementa con toques de comedia y cine familiar, pues el elemento gore y terrorífico propiamente dicho están un tanto suavizados. La premisa inicial, de hecho, tiene un tono bastante amable, con el vínculo de amistad entre el joven Billy Peltzer y Gizmo (un gremlin o mogwai en chino cantonés), una pequeña criatura con aspecto de peluche. Fue obtenido por el padre de éste, un inventor fracasado, mientras intentaba vender sus productos en una tienda de China Town regentada por un enigmático anciano. Aunque éste se negó debido a que implicaba “una gran responsabilidad”, su nieto se lo vendió en secreto fuera de la tienda.

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El aspecto original de los Gremlins es un tanto «achuchable».

El giro de los acontecimientos tiene lugar cuando se contravienen dos de las tres normas que no han de romperse en ningún momento: hacerle entrar en contacto directo con el agua y darle de comer tras la media noche. Eso sí, en defensa del desdichado protagonista hay que decir que no tuvo la culpa. El primer percance (el del agua) sucedió cuando el aún más joven vecino hizo que, por accidente, un vaso se derramase sobre Gizmo, lo cual provocó que de él surgiesen cinco copias aparentemente idénticas, salvo uno que lucía una prominente cresta (Stripe). Este último manipuló el reloj de la habitación de Billy, lo que propició la transgresión de la segunda norma (salvo en el propio Gizmo original, que se negó a comer).

La clave del conflicto que se desarrolla en el largometraje radica en la naturaleza de las copias del gremlin original. Mientras que el primero era de carácter dócil y apacible, los que surgieron tras el accidente eran mucho más hiperactivos y traviesos (o, mejor dicho, gamberros). Este rasgo fue aún más acentuado cuando ingirieron alimentos tras la media noche. Tras un breve período larvario, salieron de sus crisálidas con un carácter mucho más hostil y psicópata, pero, sobre todo, con unos rasgos físicos más terroríficos y letales (una piel escamosa y verde, mayor tamaño y garras y dientes afilados). Esta problemática personalidad y su abrumadora capacidad de multiplicación sumirán a la ciudad en el caos.

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Los monstruosos Gremlins sumirán la ciudad en el caos más absoluto.

En definitiva, si estáis buscando para este 31 de octubre una película que, pese a su ambientación navideña, aporte una moderada dosis de terror y, sobre todo, acción y entretenimiento, Gremlins es una buena opción. De hecho, me parece sorprendente lo bien que ha envejecido, ya que sigue siendo totalmente disfrutable.

Ah, y aunque, al contrario que los otros dos compañeros, no tengo mucho más que ofrecer, sí que me gustaría despedirme con un gag de Pafman: la noche de los vivos murientes, que ya de paso recomiendo para disfrutar un rato de sus aventuras disparatadas de siempre aderezadas con ambientación «halloweenesca».

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¡Feliz Halloween!
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